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KTV Koblenz

Profil

Kader 2017: Raphael Alt, Boudewijn de Vries, Pascal Glowienka, Dennis Guschtyn, Tim Hartung, Ivo Hofmann, Vladimir Klimenko, Alexey Kozlov, Tom Kunz, Jochen Pfirrmann, Stefan Salzmann, Angelo Schall, Glenn Smink, Damaravy Westphal

Trainer: Ralf Schall
Kampfrichter: Benjamin Seegler

Die KTV in den Sozialen Medien:

/ktvkoblenz
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Deutsche Turnliga

2. Bundesliga Nord 2016 | 5. Platz | 06:08 Punkte
2. Bundesliga Nord 2015 | 5. Platz | 08:06 Punkte
2. Bundesliga Nord 2014 | 5. Platz | 06:08 Punkte
2. Bundesliga Nord 2013 | 6. Platz | 04:10 Punkte
2. Bundesliga Nord 2012 | 6. Platz | 04:10 Punkte
3. Bundesliga Nord 2011 | 1. Platz | 14:00 Punkte
Regionalliga Nord 2010 | 3. Platz | 08:06 Punkte
2. Bundesliga Nord 2009 | 8. Platz | 02:12 Punkte
2. Bundesliga Nord 2008 | 7. Platz | 02:12 Punkte
Regionalliga Nord 2007 | 1. Platz | 12:02 Punkte
2. Bundesliga Nord 2006 | 8. Platz | 00:14 Punkte
2. Bundesliga Nord 2005 | 6. Platz | 04:10 Punkte
2. Bundesliga Nord 2004 | 7. Platz | 00:12 Punkte
2. Bundesliga Nord 2003 | 3. Platz | 08:04 Punkte

Die KTV Koblenz

Am 27.11.1984 wurde die KTV Koblenz gegründet. Bis zum Jahr 1993 konnte sich die KTV Koblenz in der 2. Bundesliga behaupten. Dann musste der Abstieg in die Regionalliga hingenommen werden. Im Jahr 2000 gelang dann als Wettkampfgemeinschaft KTV Koblenz/ Niederwörresbach der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.

Von 2001 bis 2006 hielt sich die Mannschaft in der Zweiten Liga, wobei man in der Saison 2003 sogar den 3. Platz erringen konnte. Ein entscheidender Einschnitt fand nach der Saison 2005 mit dem Rückzug der KTV Nahetal-Niederwörresbach aus der bis dahin erfolgreichen Wettkampfgemeinschaft statt. Da sich mit Mauno Schelb schon ein entscheidender Leistungsträger nach der Saison 2004 in Richtung Grötzingen verabschiedet hatte, sah man sich mit einem personellen Aderlass ohnegleichen konfrontiert. De facto hatte ein komplettes zweitligataugliches Team der KTV den Rücken gekehrt. In dieser Konstellation stand kurzzeitig ein Rückzug der KTV Koblenz aus dem Ligageschäft zur Debatte. Man hätte sich dann in die Reihe der Traditionsvereine Berlin, Potsdam, Oppau, Heusenstamm, Leverkusen usw. eingereiht, die in den vorangegangenen Jahren die Segel streichen mussten. Die KTV Koblenz wäre aber nicht die KTV Koblenz, wenn man klein beigegeben hätte. Trotz aller Widrigkeiten wurde eine Mannschaft in die Saison 2006 geschickt, die allerdings mit 0:14 Wettkampf- und 3:81 Gerätepunkten den bitteren Abstieg in die Regionalliga hinnehmen musste. Doch wieder ließen sich weder Vorstand, Trainer noch Team entmutigen und leiteten entscheidende Schritte ein, die dem Team eine Chance geben sollten. Zum einen fand die Trainerarbeit von Cheftrainer Ralf Schall nun durch Sten Dietrich Unterstützung, der bereits in der Vergangenheit sein Fachwissen als KTV Turner und in seiner Jugend als international erfolgreicher Athlet in den neuen Bundesländern eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte. Der ungarische Nationalturner Czaba Horvat hatte in der Saison 2006 nicht die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt und wurde durch den schwedischen Nationalturner Björn Slanvall ersetzt. Die Rechnung ging auf, denn das neu formierte Team schaffte in der Saison 2007 trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von The-Huy Giang und des Rückzugs von Pirmin Schelb aus dem Team den 1. Platz in der Staffel Nord der Regionalliga. Das Team nutzte beim Relegationswettkampf in Heidelberg seine Chance und machte in einem spannenden Wettkampf gegen den TV Bühl den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga perfekt.

In der Saison 2008 musste das Team erneut umgekrempelt werden. Peter Golinski (Wehrdienst) und Lukas Quadt (Kreuzbandriss) standen nicht zur Verfügung. Björn Slanvall konnte nur an einigen wenigen Wettkämpfen teilnehmen . Nach dem Rückzug des TV Isselhorst und von TAV Eppertshausen aus der Regionalliga Nord schlossen sich deren ehemalige Turner Frank Pollmeier, Marten Moore, Sebastian Tschöpe und Marco Eppelmann der KTV Koblenz an. Die Mannschaft schaffte den Klassenerhalt. Vor der Saison 2009 übernahm Arnd Eifler das Traineramt. Anstelle von Björn Slanvall besetzt nunmehr der lettische Nationalturner Dimitri Trefilovs die Ausländerposition. Aus dem eigenen Nachwuchs stößt der 16 jährige Ivo Hofmann vom TV Bad Ems zum Team. Nachdem 2009 nur der Wettkampf gegen TUS Leopoldshöhe gewonnen wurde, besiegelte die Niederlage beim letzten Heimwettkampf gegen den Kieler TK den Abstieg in die Regionalliga.

In der Saison 2010 musste der Abgang von The-Huy Giang, Sebastian Quirbach, Frank Pollmeier sowie Sebastian Tschöpe verkraftet werden. Daher war das Ziel, die Stabilisierung des Teams und das Halten in der Regionalliga. Erstmalig stand uns der Nachwuchsturner Tim Hartung (TV Weißenthurm) zur Seite, der am Pauschenpferd sein Debüt gab. Im letzten Heimwettkampf und auch gleichzeitig Abschluss-Wettkampf dieser Regionalliga turnte die Mannschaft gegen die stark geschwächte KTV Hohenlohe. Ihr fehlten einige wichtige Turner, so dass der Wettkampfausgang von Anfang an entschieden war. Jan Damrau wurde mit 92 Punkten Topscorer der Regionalliasaison.

2011 erfolgt der Start in der sogenannten 3. Bundesliga. Erstmals gingen Angelo Schall und Jonas Walber an den Start und senkten den Altersdurchschnitt der ohnehin schon jungen Mannschaft. Unseren Schweizer Gastturner Philipp Friedli konnten wir erstmals für die wichtigsten Begegnungen gewinnen. Der Aufstiegswettkampf am 11.12.2011 in Bühl besiegelte mit einem deutlichen Sieg gegen TSV Pfuhl (41:28) den Aufstieg in die 2.Bundesliga.

Oberstes Ziel für 2012 war der Klassenerhalt. Mit 4:10 Punkte und einem respektablen 6. Platz konnte die Mannschaft den Erhalt i.d. 2. Bundesliga sichern.

"Das Team vom (R)Eck" startete 2013 wieder unter Leitung unseres Cheftrainers Ralf Schall. Jan Damrau und Angelo Schall präsentierten bereits i.d. ersten Jahreshälfte bei den Deutschen Meisterschaften mit jeweils dem 18. Platz bemerkenswerte Leistungen. Jan hat darüber hinaus wieder zwei Wettkämpfe erfolgreich in der französischen Liga mitgeturnt und damit auch europäische Turnluft geschnuppert. Wie 2012 erreichte das Team 2013 mit 4:10 Punkte den 6.Platz.

2014 wurden Sascha Blätter (TV Weißenthurm), Tom Kunz (VfL Altendiez) und Dennis Guschtyn (TV Jahn Plaid) als Nachwuchsturner in das Bundesligateam aufgenommen und sollen je nach Wettkampfverlauf das eine oder andere Mal zum Einsatz kommen. Angelo Schall konnte bereits bei den Deutschen Jugendmeisterschaften den 14. Platz im Mehrkampf und zudem Platz 7 im Sprungfinale erreichen. Jan Damrau schaffte es erst vor wenigen Wochen bei den Deutschen (Aktiven) Meisterschaften trotz Verletzungsbeschwerden auf einen erfreulichen 17. Platz im Mehrkampffinale. Zum Saisonende hatten wir zwei Komplettausfälle – Jan Damrau (TV Moselweiß) und Stefan Salzmann(TV Nievern) – zu verkraften. Den Ligaerhalt hatten wir glücklicherweise schon gesichert und die Saison mit einem respektablen 5. Platz abgeschlossen.

Bereits im Dezember 2014 musste die ganze Trainingshalle auf dem Oberwerth ge- räumt werden und seitdem wird in einem Messezelt am Wallersheimer-Kreisel trainiert. Im August 2015 wurde dann bekannt, dass Jan Damrau das Team vom (R)Eck verlassen wird. Unter diesen widrigen Bedingungen blieb nur noch ein Saisonziel: „Klassenerhalt“! Doch es kam alles anders: Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen den TuS Vinnhorst konnten die nächsten beiden Wettkämpfe gegen das KTT Heilbronn und das KTT Oberhausen gewonnen werden. Vor allem der Sieg gegen Oberhausen hat einen historischen Wert, es ist der erste Sieg der KTV gegen das KTTO. Nachdem am 4. Wettkampftag gegen eine stark turnende TSG Grünstadt eine Niederlage hingenommen werden musste, konnten die nächsten beiden Duelle gegen den TV Großen-Linden und das TZ Bochum-Witten überraschend deutlich und verdient gewonnen werden. Beim letzten Wettkampf der Saison unterlag das Team vom (R)Eck trotz einer guten Leistung klar der Siegerländer KV, die eine Woche später in die 1.Bundesliga aufstieg.

In der Saison 2016 konnte der 5. Platz aus der Vorsaison mit einigem Glück verteidigt werden. Die unzureichenden Traingsbedingungen in einem umfunktionierten Messezelt zeitigten aber schon Wirkungen. Es bleibt abzuwarten, wie lange sich der Ligaerhalt unter diesen Voraussetzungen noch realisieren lässt.

Details

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