Olympische Spiele

IOC verschiebt Olympia

Die Olympischen Spiele in Tokio werden wegen der Corona-Pandemie ins Jahr 2021 verschoben. Darauf einigten sich das Internationale Olympische Komitee und die japanischen Gastgeber am Dienstag, wie das IOC mitteilte. Auch viele Olympiakandidaten aus dem Bereich der Deutschen Turnliga hatten sich zuvor dafür ausgesprochen, Tokio 2020 zu verschieben.  

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Bundesliga | Frauen

Stuttgart erster Tabellenführer

Der MTV Stuttgart hat den ersten Wettkampftag der Bundesliga gewonnen. Der Rekordmeister vom Neckar lag in der Karlsruher Emil-Arheit-Halle am Ende mit 202,900 Punkten vor Vizemeister und Herausforderer TSV Tittmoning. Die Bayern blieben unter den Augen von Bundestrainerin Ulla Koch mit 197,350 Punkten deutlich vor der TG Karlsruhe-Söllingen, die trotz Umbruch mit 185,150 Zählern überraschen konnte. 

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2. Bundesliga | Frauen

TSV Tittmoning II startet erfolgreich

Der TSV Tittmoning II hat den Auftakt zur zweiten Bundesliga gewonnen. Die Bayern waren am Samstag in Karlsruhe mit 185,700 Punkten das Maß aller Dinge in der zweithöchsten Turnklasse. Die 14 Jahre alte TSV-Turnerin Lea Marie Quaas wurde zudem mit 50,000 Punkten noch Topscorerin des Tages.

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Bundesliga | Frauen

Karlsruhe-Söllingen im Neuaufbau

Das Jahr 2020 hatte für den Bundesligisten TG Karlsruhe-Söllingen schon einige Überraschungen parat. Eine davon war, dass in Isabelle Stingl und Emma Höfele gleich zwei Leistungsträger ihren Rücktritt ankündigten. Zum anderen, dass der Auftakt der Deutschen Turnliga (DTL) in diesem Jahr in der Fächerstadt stattfinden wird. 

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Livestream

Bundesliga «live» bei sportdeutschland.tv

Der Auftakt der Frauenbundesliga in Karlsuhe wird am Samstag live bei sportdeutschland.tv zu sehen sein. Ab 11.30 Uhr (live) geht es mit der 2. Bundesliga der Frauen los. Ab 16.00 Uhr ist gibt es dann den turnerischen Höhepunkt des Tages, wenn die acht besten Teams Deutschlands um die ersten Punkte in der neue Saison kämpfen.

2. Bundesliga | Frauen

Gekommen, um zu bleiben: TuG Leipzig

Fragt man Till Schäller nach der kommenden Saison, wird eines klar: «Wir sind gekommen, um zu bleiben!», betont der Trainer des TuG Leipzig unmissverständlich vor dem Saisonauftakt der zweiten Bundesliga in Karlsruhe am 7. März.

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Regionalliga Süd | Frauen

TSG Backnang sucht Trainer

Regionalligist TSG Backnang sucht Verstärkung für sein Trainerteam. Das Aufgabenfeld umfasst die leistungssportliche Betreuung der Turnerinnen des Regionalliga-Teams, die sportliche Ausbildung der Nachwuchsathletinnen sowie die Wettkampfbetreuung.

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Bundesligauftakt der Frauen in neuer Halle

Der Bundesligaauftakt der Frauen in Karlsruhe findet am 7. März in einer neuen Wettkampfstätte statt. Der erste Wettkampf der Saison steigt nun in der Emil-Arheit-Halle. Ursprünglich war geplant, die Sporthalle des Otto-Hahn-Gymnasiums zu nutzen. «Wir haben die Ausrichtung des Wettkampftags relativ kurzfristig übernommen. Daher haben wir zunächst wegen der herrschenden Hallenknappheit beim OHG zugegriffen, als es darum ging, denn Wettkampf als solches sicherzustellen. Wir haben in der Zwischenzeit aber Gespräche mit anderen Vereinen geführt und konnten erreichen, dass uns die deutlich größere Emil-Arheit-Halle für die gewünschte Dauer zur Verfügung steht», erklärte der KRK-Vorsitzende Alex Bachmayer am Donnerstag.

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Siegerländer KV meldet erstmals für NBL

Bundesligist Siegerländer KV entsendet erstmals ein Team in die Nachwuchsbundesliga. «Das ist ein sehr spannendes Projekt, mit dem wir unseren leistungswilligen Nachwuchs weiter fördern und motivieren möchten. Außerdem wollen wir mit unserer Teilnahme verdeutlichen, wie unsere Leistung im deutschen Kunstturnen einzuordnen ist», erklärte SKV-Präsident Reimund Spies am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz. Gestemmt wird das Projekt in Zusammenarbeit mit der KTV 78 Wetzlar. In erster Linie sollen so die besten Talente aus an die Bundesliga-Mannschaft aus dem Siegerland herangeführt werden.

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Termine der Frauen Bundesliga stehen fest

Die Termine und Austragungsorte für die Bundesliga der Frauen stehen fest. Der Auftakt der neuen Saison findet am 7. März in Karlsruhe statt. Dort gehen zunächst die Teams der 2. Bundesliga (11.30 Uhr) an den Start, am Nachmittag (16.00 Uhr) folgen die acht Mannschaften aus der Bundesliga. Karten gibt es für zehn Euro (Erwachsene) bzw. fünf Euro (Kinder unter 12) unter dieser Mailadresse.

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Staffeleinteilung für 2020 steht

Die Geschäftsstelle der Deutschen Turnliga hat am Dienstag die Staffeleinteilungen der Männer- und Frauenligen, sowie der Rhythmischen Sportgymnastik für die Wettkampfsaison 2020 veröffentlicht. Frischgebackener Erstligist bei den Männern ist Eintracht Frankfurt. Der TSV Pfuhl musste sich in die zweite Liga verabschieden. In Straubenhardt hingegen gibt es neben dem Meistertitel der ersten Mannschaft, nun auch für die zweite Riege der KTV Straubenhardt allen Grund zum feiern. Die Schwarzwälder setzten sich gegen den Gastgeber des Aufstiegsfinales, KTT Oberhausen, durch. TSG Sulzbach konnte seine Klasse erhalten. Die TG Pfalz hingegen musste Federn lassen und seinen Startplatz an die WTG Heckengäu abgeben.

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Buchholz, Kirchheim unter Teck II und Unterföhring in der Regionalliga

Der TSV Buchholz 08 den Aufstiegswettkampf zur Regionalliga der Frauen gewonnen. Mit drei Punkten Vorsprung lagen die Niedersachsen am Ende klar vor Verfolger VfL Kirchheim unter Teck II. Die zweite Riege des Drittligisten erturnte sich mit 166,60 Punkten ebenso einen der drei Startplätze für die Regionalliga wie Gastgeber TSV Unterföhring. Die Oberbayern lieferten sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der dritten Mannschaft des SSV Ulm und hatten nach vier Geräten und einer Gesamtpunktzahl von 162,50 einen hauchdünnen Vorsprung von nur zwei Zehntelpunkten auf die Schwaben herausgearbeitet. Der reichte jedoch, um das letzte zu vergebende Ticket in die Regionalliga zu lösen.

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RSG: Bundesligisten stehen fest, Abteilung gegründet

Die zehn künftigen Bundesligisten der Rhythmischen Sportgymnastik in der Deutschen Turnliga stehen fest. In der Qualifikationsstaffel 1 setzten sich Bremen 1860, das Team Hessen, der TV Dahn, die KR School - Charlottenburger TSV und Steh Kopf! durch. Aus der Qualifikationsstaffel schafften der TSV Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt, der Berliner TSC, der TV St. Wendel und die SG Gütersloh Bielefeld den Sprung in die Erstklassigkeit. Starten wird die RSG-Bundesliga nun im zweiten Halbjahr 2020 mit einer zweigleisigen Bundesliga mit jeweils fünf Teams. Die restlichen vier Mannschaften bilden eine eingleisige, zweite Bundesliga. Allerdings haben schon weitere Vereine Interesse signalisiert, ein Team dorthin nachzumelden.

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Frankfurt ist erstklassig, Straubenhardt II und Kirchheim in Liga zwei

Eintracht Frankfurt ist in der kommenden Saison erstklassig. Die Hessen besiegten den TV Schiltach VEGA TT beim Aufstiegsfinale im nordrhein-westfälischen Oberhausen in einem wahren Thriller im Sudden Death. Zuvor jedoch hatte Schiltach sich bereits für einige lange Minuten in der Bundesliga gewähnt, dann nach dem letzten Gerät stand es 38:37 für die Schwarzwälder. Die Siegerehrung war bereits anberaumt, als das Kampfgericht einem Einspruch der Frankfurter stattgab und das Ergebnis auf 38:38 korrigierte.

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Sulzbach sichert Klassenerhalt, Heckengäu steigt auf

Die TSG Sulzbach hat am Samstagmorgen im Aufstiegsfinale der Deutschen Turnliga den Fall aus der dritten Liga noch einmal abwenden können. Der Aufsteiger aus dem Vorjahr gewann den Showdown im nordrhein-westfälischen Oberhausen mit 278,40 Punkten und kann damit ein weiteres Jahr in der dritten Bundesliga Nord planen. Auf Rang zwei im Feld der sechs Kandidaten folgte die WTG Heckengäu mit 275,30 Zählern. Die Wettkampfgemeinschaft aus dem Turngau Stuttgart darf damit in der kommenden Saison ebenfalls in der dritten Turnklasse einchecken. Nur knapp am Sprung nach oben scheiterte die zweite Riege des TuS Vinnhorst (273,80).

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RSG: Die Entscheidung fällt in Berlin

Die Entscheidung über die Zusammensetzung der künftigen Bundesliga der rhythmischen Sportgymnastik fällt am Wochenende in Berlin. Gleich drei Berliner Mannschaften hoffen dabei im Stadtteil Marzahn auf ein großes Publikum, um mit Heim-Atmosphäre im Rücken den schweren Sprung in die Erstklassigkeit zu schaffen.

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Elf Teams wollen in die Regionalliga

Die letzte Entscheidung dieses spannenden Turnjahres fällt am Sonntag im bayerischen Unterföhring. Dort gehen gleich elf Vereine ins Rennen um einen Startplatz in der Regionalliga der Frauen. Neben Gastgeber TSV Unterföhring wollen auch KTV Dortmund, MTV Bamberg, SV Hülben, TG Großhansdorf-Bargteheide, TSV 1863 Marktoberdorf, TSV Buchholz 08, TSV Wiesental und der USC München künftig als Mitgliedsvereine der deutschen Turnliga ihren sportlichen Weg in der DTL gehen. Eine zweite Mannschaft will der VfL Kirchheim unter Teck an den Start schicken. Finalteilnehmer SSV Ulm 1846 hat sogar eine drittes Team in den Starlöchern stehen. Doch nur drei der elf Kandidaten werden am Ende diesen Weg auch tatsächlich zu Ende gehen können. Im Sportzentrum Unterföhring jedenfalls ist alles angerichtet, beste Voraussetzungen für einen hochspannenden Nachmittag sind gegeben.

Tief im Westen: Letzte Entscheidungen fallen in Oberhausen

Nachdem in der KTV Straubenhardt der neue deutsche Mannschaftsmeister feststeht, fiebert die Deutsche Turnliga nun den letzten Entscheidungen des Jahres in den Männerligen entgegen. Die fallen am Samstag tief im Westen der Republik. In der Sporthalle Heinrich-Böll-Gesamtschule wird im nordrhein-westfälischen Oberhausen zunächst der Aufsteiger in die Bundesliga gesucht. Dort treffen ab 14.00 Uhr in Eintracht Frankfurt und TV Schiltach VEGA TT die beiden Punktbesten der 2. Bundesliga Nord und Süd aufeinander. Ab 18.00 Uhr geht es dann zwischen Gastgeber KTT Oberhausen und KTV Straubenhardt II sowie VfL Kirchheim unter Teck und KTV Hohenlohe um die Frage, wer in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga am Start sein wird.

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Stuttgart setzt ein Zeichen der Dominanz

Ein weiteres Zeichen seiner Dominanz hat der MTV Stuttgart im Finale der DTL gesetzt. Insgesamt 206,250 Punkten hatten die Schwaben am Ende gesammelt und damit fast drei Punkte zwischen sich und den aufstrebenden TSV Tittmoning gebracht. Getragen von den zwei besten Vierkämpfern des Tages, Elisabeth Seitz (54,600) und Kim Bui (53,700) reckte in Ludwigsburg ein verdienter Sieger aus der Landeshauptstadt den Meisterpokal in die Höhe. Mit ihm Team standen Kim Ruoff und Gastturnerin Dorien Motten, die beide an drei Geräten ins Rennen gingen sowie Stuttgarts prominienter Neuzugang Pauline Schäfer. Die 22 Jahre alte Schwebebalken-Weltmeisterin aus Chemnitz zeigte an ihrem Paradegerät (13,45) einen erfolgreichen «Schäfer» und ging auch am Sprung (13,45) an den Start.

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Kieler Turner-Klub hat den besten Nachwuchs

Der Kieler Turner-Klub ist deutscher Meister der iwa-Nachwuchsbundesliga. Die Riege aus der Hafenstadt an der Ostseeküste gewann am Samstag mit 223,40 Punkten das Finale in Ludwigsburg. Auf Rang zwei turnte sich Eintracht Frankfurt (217,00), nur 25 Hundertstel Punkte dahinter sicherte sich der SC Berlin (216,75) den Bronzerang. Ebenfalls gut im Rennen war die Junioren des neuen deutschen Vizemeister TG Saar. Mit 216,35 Zählern landeten sie auf Rang vier in der Endabrechnung. Mit deutlichem Abstand folgte die Mannschaft des SV Halle, die mit 209,60 Punkten Fünfter wurde. Ebenfalls mit guten Leistungen, aber am Ende doch chancenlos, war der TB Oppau. Die Ludwigshafener hatten am Ende des Finales in der Ludwigsburger MHP Arena 176,85 Punkte gesammelt und gingen als Sechste über die Zielline.

Herzschlagfinale bringt Straubenhardt den siebten Stern

Es war erneut ein Herzschlagfinale allererster Güte: Die Entscheidung über den neuen deutschen Mannschaftsmeister zwischen KTV Straubenhardt und TG Saar fiel am Samstag in Ludwigsburg erst im allerletzten Duell des Abends. Nach fünf Geräten hatte die TG Saar mit 27:26 nur einen einzigen hauchdünnen Punkt Vorsprung herausgearbeitet. So musste erneut das Königsgerät Reck die Entscheidung über den künftigen König der Mannschaften in der Deutschen Turnliga fällen. Was folgte, war ein Schlagabtausch, den wohl weder die 2500 Zuschauer in der Ludwigsburger MHP Arena noch die vielen Zehntausend vor dem Livestream im Internet nicht vergessen werden.

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Straubenhardt holt den Titel, Stuttgart setzte Rekordserie fort

Die KTV Straubenhardt hat es geschafft. Die Mannschaft von Trainer Steve Woitalla besiegte am Samstag in einem packenden Finale die TG Saar mit 29:27. Die Entscheidung fiel wie schon im Vorjahr am allerletzten Gerät. Das kleine Finale ging an den TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau, der am Ende mit 36:27 gegen die Siegerländer KV die Oberhand behielt. Als Topscorer der Saison wurde Wetzgaus Artur Dalaloyan geehrt.

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DTL-FINALE 2019 im Livestream!

Turn-Fans aufgepasst! Eine gute Nachricht für alle, die keine Karten mehr für das DTL-Finale bekommen haben (weil: falsches Geburtstagsgeschenk, Stress mit dem Nikolaus, Weihnachten verpennt, Schlange vor der MHPArena in Ludwigsburg zu lang oder einfach kein Bock, die Chipstüte aus der Hand zu legen), wir von der DTL haben die Lösung!

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Showdown in Ludwigsburg - ein neuer Meister wird gesucht

KTV Straubenhardt gegen TG Saar, so lautet das große Finale um den Titel in der Deutschen Turnliga (DTL). Nach dem Rückzug des Titelträgers KTV Obere Lahn, wird in diesem Jahr ein neuer Meister in der Bundesliga der Männer gesucht. Der sechsfache Meister aus dem Schwarzwald muss am Samstag in der MHPArena von Ludwigsburg allerdings einige Handicaps wegstecken. So fehlt mit Marcel Nguyen nach dessen Schulter-OP eine der Säulen der erfolgreichen KTV-Riege der letzten Jahre. In den Spitzenturnern Nils Dunkel und Ivan Rittschik können weitere wertvolle Akteure in Folge von Verletzungen nur mit Einschränkungen eingreifen. Kein Grund zu verzagen, denn der Club von der schwäbisch-badischen Grenze ist dennoch gut vorbereitet. Die Straubenhardter haben in dem Russen David Belyavskiy eine Mehrkampfgranate in ihren Reihen. Wird die in Ludwigsburg zünden, ist die KTV für jeden Gegner schwer zu schlagen.

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Sechster internationaler ZAG-Cup in Vinnhorst

Am 14. Dezember findet der 6. Internationale ZAG-Cup in Vinnhorst statt. Mit diesem Wettkampfformat bietet Ausrichter und Erstligist TuS Vinnhorst den neun bis 15-jährigen Nachwuchsturnern die Möglichkeit wichtige Wettkampferfahrungen zu sammeln. Es werden erleichterte Küranforderungen geturnt, sodass auch die Jüngsten schon mal in die Kür reinschnuppern können. Denn dem Nachwuchs von heute entspringen die Turnstars von Morgen.

DTL fixiert Termine für 2020

Die Deutsche Turnliga (DTL) hat am Dienstag die Termine für die Saison 2020 veröffentlicht. Für die Erst- und Zweitligisten der Frauenbundesliga beginnt die Saison am zweiten Märzwochenende. Am 25. April ziehen die 3. Liga und die Regionalligen nach. Ab nächstem Jahr werden die Wettkämpfe der dritten Bundesliga gemeinsam mit der Regionalliga stattfinden. Beide werden dazu in jeweils eine Nord- und eine Südstaffel eingeteilt. Jeweils ein Drittliga- und ein Regionalliga-Wettkampftag der Frauen werden dann in der jeweiligen Staffel ausgetragen.

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Ausschreibung zur Nachwuchsbundesliga 2020 veröffentlicht

Die Deutschen Turnliga (DTL) hat die Ausschreibung für die Nachwuchsbundesliga 2020 am Dienstag auf ihrer Homepage veröffentlicht. Interessierte Vereine können sich bis zum 31.12.2019 für die kommende Saison anmelden. Wie bereits in der Saison 2019 wird bei einer höheren Mannschaftsdichte die Nachwuchsbundesliga in zwei Staffeln eingeteilt. Um mit einem Nachwuchs-Team an den Start gehen zu können, ist keine Mitgliedschaft in der DTL erforderlich, denn «Jugendstil bleibt das Credo der DTL».

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Kim Bui gewinnt Weltcup-Silber

Kim Bui vom MTV Stuttgart hat am letzten Finaltag beim Turnier der Meister in Cottbus eine Weltcup-Medaille für Deutschland erturnt. Unter großem Jubel der 1.800 Fans in der ausverkauften Lausitz Arena schnappte sich die Stuttgarterin am Sonntag mit 13,500 Punkten den zweiten Platz am Boden. «Es lief wirklich gut und ich bin total begeistert. Das ist ein besonderer Höhepunkt in diesem Jahr für mich und ein toller Abschluss zugleich», sagte die Studentin, die ihre Übung unter dem Jubel der Fans auf den Punkt brachte. Teamkollege Lukas Dauser (TG Saar) hingegen landete am Barren mit 15,166 Punkten auf Rang vier und verpasst damit das Treppchen nur knapp.

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Leverkusen und Bremen gewinnen den erste Qualirunde zur Bundesliga

Der TSV Bayer 04 Leverkusen und Bremen 1860 sind die Gewinner der ersten Qualifikationsrunde der Rhythmischen Sportgymnastik in der Deutschen Turnliga. Während die Rheinländer am Samstag in Hachenburg die Staffel 2 mit 131,800 Punkten anführten, konnten die Bremer (118,450) sich dort in der Staffel 1 durchsetzen. Ihre erstklassigen Ambitionen konnte auch die Gymnastinnen von Eintracht Frankfurt unterstreichen, die in Staffel zwei an den fünf Geräten insgesamt 123,150 Zähler sammeln konnten. Dort konnten TV St. Wendel (98,850) und Bremens zweite Mannschaft (88,950) überzeugen. Ebenfalls in eine gute Position konnten sich in der Staffel 1 das Team Hessen (105,350) und der TV Dahn (105,000) bringen.

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Deutsche Turnerinnen verpassen das Siegerpodest

Drei Finals mit DTB-Beteiligung standen am Samstag beim Turn-Weltcup in Cottbus auf dem Programm. Kim Bui (MTV Stuttgart), Sophie Scheder und Lisa Zimmermann (beide TSV Tittmoning) machten ihre Sache gut, auch wenn kein Podestplatz für die deutschen Turnerinnen heraussprang. So zeigte Scheder am Stufenbarren insgesamt eine sehr saubere Übung mit Tsukahara-Abgang. Bei einem reduzierten Ausgangswert von 5,50 kam sie auf 13,666 Punkte, was zugleich Rang acht bedeutete. Teamkollegin Kim Bui turnte am selben Gerät mit einem Wert von 5,90 schwieriger und landete am Ende auf Platz fünf des Klassements. Die Stuttgarterin kam auf 14,100 Punkte. Es siegte die Chinesin Fan Yilin mit 14,800 Punkten.

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