RHYTHMISCHE SPORTGYMNASTIK

DTL Nachwuchs erfolgreich bei RSG Online-Meisterschaft
14. Juni 2021

Die Sportgymnastinnen der DTL-Vereine haben am Wochenende bei den deutschen Jugendmeisterschaften Erfolge gefeiert. Melissa Kar vom Bundesligisten Team Hessen gewann mit 73,450 Punkten den Titel in der Jugendleistungsklasse 13. 

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Angriff auf die Etablierten: Prügel und Hörr holen Titel
06. Juni 2021

Gleich zwei 22-jährige Turner haben am letzten Tag der deutschen Meisterschaften in Dortmund den Etablierten die Titel weggeschnappt. Am Sprung gewann Leonard Prügel vom Bundesligisten SC Cottbus mit 13,866 Punkten ebenso den ersten Meistertitel seiner Karriere, wie Carlo Hörr vom Vizemeister TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau am Königsgerät Reck (14,100). Prügel brachte dabei ein gutes Zehntel zwischen sich und Felix Remuta vom Ligakonkurrenten TG Saar, Dritter wurde Nick Klessing von der KTV Straubenhardt. Deutlicher fiel die Entscheidung am Reck aus, wo Hörr fast einen halben Punkt auf den neuen Mehrkampfmeister Lukas Dauser herausturnen konnte. Dritter wurde der Straubenhardter Nils Matache. Doch auch Dauser ging am Sonntag nicht leer aus: Mit 15,700 Punkten gewann er überlegen die Entscheidung am Barren und sicherte sich seinen dritten Titel in der Westfalenhalle. Mit 1,2 Punkten Rückstand folgte Dausers Teamkollege Philipp Herder, Nachwuchsmann Glenn Trebing vom TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau turnte sich mit 13,833 Zählern auf das dritte Treppchen.

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Elisabeth Seitz verpasst Titel Nummer 24 und verzichtet
05. Juni 2021

Rekordmeisterin Elisabeth Seitz hat bei den deutschen Meisterschaften am Samstag im Finale am Stufenbarren keine weiteren Titel sammeln können. «Ich bin mit meinem Fuß einmal am Holm angeschlagen, das gab leider einen halben Punkt Abzug. Daher hat Kim Bui verdientermaßen gewonnen. Ich bin sehr zufrieden und immer noch beflügelt vom Donnerstag», sagte die 27-jährige Titelverteidigerin vom Bundesligisten MTV Stuttgart. Die angesprochene Teamkollegin strahlte dagegen ob ihres elften Meistertitels über das ganze Gesicht: «Es war so ein kleiner Befreiungsschlag. Ich bin überglücklich, dass ich jetzt Gold um meinen Hals hängen habe», jubelte sie. Mit 14,266 Punkten blieb Bui am Ende zwei Zehntelpunkte vor Seitz. Die WM-Dritte will auch am Sonntag ihren 24. Titel nicht sammeln, sondern tritt vorzeitig die Heimreise an. «Wenn ich eine höhere Belastung habe und in Richtung Wettkampf gehe, dann melden sich auch meine Füße. Wir haben in einer Woche schon die zweite Olympiaqualifikation, die extrem wichtig ist», erklärte sie ihren Rückzug.

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Dauser schwenkt mit Titel auf Olympiakurs ein
04. Juni 2021

Lukas Dausers Urschrei bei den deutschen Meisterschaften war vermutlich bis weit vor die Westfalenhalle von Dortmund zu hören. «Da ist das Ding!», jubelte der 27-Jährige vom Bundesligisten TuS Vinnhorst. Mit 82,750 Punkten hatte zuvor in der Mehrkampfentscheidung zum zweiten Mal in seiner Karriere die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen. Viel wichtiger dürfte dem gebürtigen Oberbayern aber sein, dass er vor rund 14 000 leeren Stühlen damit als Führender auf die Zielgerade zu den Olympischen Spielen eingebogen ist. Überraschend auf seine Fersen heftete sich Dausers Vinnhorster Teamkollege Nils Dunkel (80,40). Titelverteidiger Andreas Toba vom Ligakonkurrenten TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau lieferte sich mit den beiden Nordlichtern einen starken Fight, griff aber ausgerechnet an seinem Paradegerät Reck im letzten Durchgang daneben und wurde mit 80,20 Zählern Dritter. Im Kampf um das vierte Olympiaticket haben sich der Straubenhardter Nick Klessing (79,900) und der dritte Vinnhorster im Bunde, Philipp Herder (79,800), in Stellung gebracht.

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Eilsabeth Seitz zieht in nationalen Turn-Olymp ein
03. Juni 2021

Elisabeth Seitz vom MTV Stuttgart ist endgültig im nationalen Turn-Olymp angekommen. Genau 50 Tage vor Beginn der Spiele in Tokio gewann die 27-Jährige mit 53,50 Punkten in Dortmund ihren achten deutschen Mehrkampftitel und ist somit mit insgesamt 23 Meistertiteln alleinige Rekordhalterin im deutschen Turnen. Die Bestmarke der Potsdamerin Ingrid Föst aus dem Jahr 1963 hatte Seitz bereits 2019 egalisiert. Seitz Stuttgarter Teamgefährtin Pauline Schäfer (53,40) belegte Rang zwei, Titelverteidigerin Sarah Voss aus Köln (53,00) wurde Dritte. Voss blieb die einzige Turnerin unter den Top-Fünf, die nicht in Diensten des MTV steht. Denn auch die Plätze vier und fünf gingen in Kim Bui (52,850) und Emelie Petz (52,350) an zwei Turnerinnen des Rekordmeisters. Die Wettkämpfe in der Westfalenhalle gelten für die Turnerinnen als erste von zwei Qualifikationen für Olympia in Tokio. Vier Tickets sind zu vergeben. Die endgültige Entscheidung fällt am 12. Juni bei einem Länderkampf in München.

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Gruppe von Bundesligist TV Dahn ist deutscher Meister
02. Juni 2021

Die Gruppe von Bundesligist TV Dahn ist deutscher Mehrkampfmeister der Rhythmischen Sportgymnastik. Zum Auftakt der Finals hatten die Pfälzerinnen in der Dortmunder Westfalenhalle nach zwei Durchgängen die Nase vorne. Zunächst mit fünf Bällen, dann mit drei Reifen und zwei Paar Keulen, lagen sie am Ende mit 35,575 Punkten vor dem Ligakonkurrenten Bremen 1860 (34,900) und der Gruppe des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bunds (26,500). Die sechs Gymnastinnen Marlene Kriebel, Marie Laux, Johanna Herder, Lea Müller, Elisabeth Wittwer und Malena Trapp stehen auch im Bundesligateam des Turnvereins aus dem Herz des Dahner Felsenlandes. «Wir sind total glücklich. Wir haben es geschafft, die Übungen stabil und sauber auf den Punkt zu turnen», freute sich Cheftrainerin Marlene Kriebel über den Erfolg ihrer Mädchen. Vor allem habe sie «die tolle Harmonie» unter den Gymnastinnen beeindruckt, betonte Kriebel, die ab 6. November auch mit dem Bundesligateam des TV Dahn in der Deutschen Turnliga wieder auf Titeljagd gehen wird.

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