TURNFEST

Deutscher Turner-Bund sagt Turnfest in Leipzig ab
vor 22 Stunden

Der Deutsche Turner-Bund (DTB) hat sein Internationales Deutsches Turnfest abgesagt. Aufgrund der Entwicklung der Pandemie sei nach intensivem Austausch zwischen dem DTB, der Stadt Leipzig, dem Freistaat Sachsen und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die vom 12. bis 16. Mai 2021 geplante Austragung abgesagt worden. «Die Eindämmung der Pandemieentwicklung hat absoluten Vorrang», sagte DTB-Präsident Alfons Hölzl am Mittwoch. Die Absage sei ein schwerer Schlag für die Turnbewegung. «Die Vereine und Verbände hatten sich nicht nur auf das Turnfest gefreut, sondern bereits intensiv darauf vorbereitet», fügte er hinzu. «Dem Verband hätte schon über 19 000 Anmeldungen vorgelegen. Höhepunkt sollte eine riesige Stadiongala werden. Damit findet seit 1860 erst zum fünften Mal in der 160-jährigen Geschichte der Veranstaltung ein Turnfest nicht statt. Leipzig wäre zum dreizehnten Mal Gastgeber der größten Veranstaltung der Welt im Breitensport gewesen.

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Dauser sieht die Saarländer im Halbfinale vorn
18. Oktober 2020

Mit angezogener Handbremse zu turnen, sagt Lukas Dauser vom frischgebackenen Halbfinalisten TG Saar, habe am letzten Wettkampftag gegen den TuS Vinnhorst für ihn nicht zur Debatte gestanden. «Wir hätten taktieren können, um uns auszusuchen, gegen wen wir im Halbfinale turnen wollen. Aber ich habe von Anfang an zu unserem Teammanager Thorsten Michels gesagt, dass ich für so etwas der falsche Mann bin», sagte der 27-Jährige am Sonntagabend. Denn eine Wettbewerbsverzerrung wolle er in keinen Fall. «Wenn ich einen Wettkampf turne, dann will ich den gewinnen», betonte er. Mit 49:18 hatten die Saarländer bei den Niedersachsen gewonnen und machten so die Bahn für die Wetzgauer frei. Ganz ohne Experimente ging es dann aber doch nicht: «Wir haben noch ein bisschen an der Taktik rumprobiert, der ein oder andere noch etwas an den einzelnen Geräten», räumte Dauser ein.

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Gelassene Straubenhardter rüsten für das Halbfinale auf
18. Oktober 2020

Die KTV Straubenhardt wird das Halbfinale bei der TG Saar mit einem zusätzlichen Turner bestreiten. Dies ließ KTV-Trainer Steve Woitalla nach dem Kantersieg der Schwarzwälder gegen Eintracht Frankfurt am Samstagabend bereits durchblicken. «Ich habe schon einen Gastturner, der auf der Startkarte steht», bestätigte der 32-Jährige. Wer genau das sein wird, wollte er dagegen noch nicht verraten. «Das ist eine kleine Überraschung. Aber wir haben uns schon verstärkt, weil wir ja mit unseren russischen Turnern David Belyavskiy und Dimitry Lankin nicht agieren können», erklärte er. Die beiden Russen unterliegen dem vom dortigen Verband verhängten Reiseverbot, während Gegner TG Saar schon die gesamte Vorrunde auf seinen ukrainischen Mehrkampfstar Oleg Verniaiev zurückgreifen konnte. Woitalla lässt daher auch keinen Zweifel daran, dass der temporäre Verlust des Russen den siebenfachen Meister empfindlich schmerzt.

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Die «S-Klasse» im Turnen rauscht ins Halbfinale
17. Oktober 2020

Siegerland, Straubenhardt, Saar und Schwäbisch Gmünd-Wetzgau: Die S-Klasse im Turnen ist nach dem letzten Vorrunden-Wettkampftag mit Vollgas ins Halbfinale gerauscht. Während die Siegerländer KV in der «Gruppe A» beim Rekordmeister SC Cottbus mit einem 31:24-Erfolg nichts anbrennen ließ, braucht auch bei Meister KTV Straubenhardt nach einem 87:5 gegen Aufsteiger Eintracht Frankfurt keinerlei Zweifel an der Halbfinaltauglichkeit aufkommen. Auch in der «Gruppe B» verteidigte die TG Saar bei TuS Vinnhorst ihre Tabellenführung mit einem 49:18-Sieg souverän, der TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau ließ gegen den StTV Singen zwar gleich am ersten Gerät Federn, gewann aber die Partie am Ende mit 42:24 deutlich und zieht damit als vierter Verein ins Halbfinale der Deutschen Turnliga ein.

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Gothaer - Mit der Kraft der Gemeinschaft
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Turn Team Nord hält die Konkurrenz in Schach
17. Oktober 2020

Das Turn Team Nord hat nach dem Auftakt der Nachwuchsbundesliga Ost die Tabellenführung übernommen. Mit 206,40 Punkten entschieden die Nordlichter vor dem SC Berlin (203,10) das erste Aufeinandertreffen am Samstag in der Cottbuser Lausitzarena  für sich. Auch die Gastgeber aus der Lausitz sprengten die Marke von 200 Punkten und belegten am Ende Rang drei. Das Nachwuchsteam des SV Halle (195,30) reihte sich auf Rang vier ein. Mit einigem Abstand folgte der Siegerländer KV (177,50) auf Rang fünf. Bester Turner des Tages war Shamsu-Deen Raimi, der insgesamt 71,90 Zähler zum Nord-Erfolg beitragen konnte. Beim SC Berlin lieferten sich Luc Löwe und Kevin Kim ein mannschaftsinternes Sechskampf-Duell, dass am Ende Löwe mit 69,80 Punkten und 45 Hunderstelpunkten Vorsprung gewann.

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Eintracht Frankfurt rockt die NBL West
17. Oktober 2020

Eintracht Frankfurt hat den Auftakt der Nachwuchsbundesliga West gewonnen. Die Hessen ließen am Samstag in Straubenhardt mit 223,15 Punkten die gesamte Konkurrenz mit Abstand hinter sich. Die Verfolger lieferten sich dagegen einen spannenden Dreikampf, den am Ende die KTV Ruhr West mit 211,50 Zählern vor dem Nachwuchs der TG Saar (209,90) und dem Covendos Turnteam (207,35) gewann. Bester Turner des Tages war Eintracht Frankfurts Jukka Nissinen, der mit 76,300 Punkten über einen halben Punkt besser abschnitt, als sein bundesligaerfahrener Teamgefährte Aslan Ün (75,750). Top-Turner der KTV Ruhr West war Nikita Prohorov mit 69,950 Punkten. Insgesamt 63,100 Zähler sammelte David Nowak als bester in der Nachwuchs-Riege der TG Saar. Beim Covendos Turnteam Baden sorgte Shimon Aoki mit 68,350 Punkten für den Topwert des ersten Wettkampftages.

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Cottbus tritt gegen Siegerland die Flucht nach vorne an
16. Oktober 2020

Nach der kampflosen Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Meister Straubenhardt geht der SC Cottbus am Samstag in der Lausitz-Arena wohl mit ein bisschen Wut im Bauch an die Geräte. «Ich denke, die Enttäuschung, dass das so entschieden wurde, war schon groß», räumt Lukas Gallay ein. Zumal die SCC-Turner zwar zur Sicherheit der Gesamtheit, aber ohne direktes eigenes Verschulden in Quarantäne gelandet waren. Auch auf Zuschauer musste der Rekordmeister wegen des aktuellen Infektionsgeschehens rund um die 2000 Zuschauer fassende Arena noch kurzfristig verzichten. «Ich denke aber auch, dass die Jungs den Schwung aus dem ersten Wettkampftag mitnehmen werden. Und der lief ja bekanntlich gut», ist Gallay überzeugt. Gegen die stark besetzten Siegerländer gibt es für Cottbus daher nur eine Option: auf Angriff turnen.

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Saar nimmt tiefenentspannt Kurs auf das Halbfinale
16. Oktober 2020

Beim Tabellenführer TG Saar in der Gruppe «B» gibt man sich vor dem letzten Wettkampf der Vorrunde entspannt. Vorausgesetzt, der TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau landet erneut einen 12:0-Sieg gegen den StTV Singen, müssen die Saarländer nur ein Gerät gewinnen, um den Einzug ins Halbfinale zu sichern. Bringen die Turner von Trainer Eugen Spiridonov zwei Geräte nach Hause, ist seiner Riege auch die Tabellenführung nicht mehr zu nehmen. «Bei uns ist daher alles ganz entspannt. Wir haben uns mit den beiden Siegen eine gute Ausgangsposition verschafft», sagt Thorsten Michels. Aus diesem Grund wollen die Saarländer auch an ihrer Aufstellung ein bisschen schrauben. Auch soll der ein oder andere Turner die Chance nutzen, neue Inhalte auf die Probe zu stellen. So wird auch Saars ukrainischer Mehrkampfstar Oleg Verniaiev mit nach Vinnhorst reisen.

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Frankfurt will mit Blitzstart als Punktejäger glänzen
16. Oktober 2020

Über die Chancen, am Samstag als Sieger aus dem Schwarzwald zurückzukehren, macht sich Michael Schmidt von der Eintracht Frankfurt keine Illusionen. «Es wird eher darum gehen, den Straubenhardtern den ein oder anderen Punkt abzuluchsen», glaubt er. Denn die vergangenen Wochen hätten natürlich gezeigt, wo seine junge Truppe aktuell stünde. «Daran wird sich auch an diesem Wochenende nichts ändern», befürchtet er. Dennoch verspricht Schmidt eine Eintracht, die bis in die Haarspitzen motiviert sein wird. «Die Jungs sind alle fit und natürlich voller Vorfreude, jetzt noch einmal dem amtierenden Mannschaftsmeister gegenüber zu treten», berichtet er. Und am Pauschenpferd sei man vergangene Woche da schon ganz nah dran gewesen, ein Gerät zu gewinnen. «Es wäre natürlich ein Traum, wenn das ausgerechnet gegen den Meister gelingen würde», sagt er. 

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KTV-Coach Woitalla fordert gegen Frankfurt Reaktion
16. Oktober 2020

An die abgesagte Partie gegen den SC Cottbus vom vergangenen Wochenende denkt Trainer Steve Woitalla beim Meister KTV Straubenhardt schon lange nicht mehr. «Das ist sicher schon abgehakt. Entscheidend wird sein, dass wir eine Reaktion auf die Leistung im Siegerland zeigen», sagt er. Von seinen Turnern erwartet er eine «deutliche Leistungssteigerung». Diese müssen die Schwarzwälder gegen Aufsteiger Eintracht Frankfurt auch zeigen, soll die Saison nicht mit einem vorzeitigen Scheitern in der ersten Runde enden. «Das spielt keine Rolle. Wenn Du um die deutsche Meisterschaft mitkämpfen willst, musst Du ohnehin jeden schlagen. Und wenn wir im Halbfinale auf die TG Saar treffen, dann müssen wir uns eben dort beweisen», sagte Woitalla. Mit Ausnahme der ausländischen Gastturner und  Daniel Wörtz kann er für das Duell gegen die Hessen auf sein gesamtes Team zurückgreifen.

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Olympia-Reck als Stimmungsmacher
16. Oktober 2020

Tabellenführer Siegerländer KV steht nach zwei Siegen mit einem Fuß im Halbfinale. Den entscheidenden Schritt will die SKV nun mit einem Sieg in der Lausitz machen. Um sich in die richtige Stimmung zu bringen, pilgerten Siegerlands Gastturner Courtney Tulloch und Sašo Bertoncelj am Tag vor der Abfahrt noch einmal schnell nach Wetzlar, um dort Fabian Hambüchen’s Olympiasieg-Reck zu begutachten. Auch neben den beiden Gastturnern wird es im Team keine großen Änderungen geben. «Wir werden mit derselben Mannschaft an den Start gehen wie vergangene Woche», verriet Bernd Krombach. Lediglich Jonas Rohleder habe die Reise in die Lausitz nicht mit angetreten. Ein bisschen rätselte man beim Vorjahresfinalisten noch über den Kader des SCC. «Wenn Igor Radivilov und Christopher Jursch mit dabei sind, dann ist es ein Duell auf Augenhöhe. Dann wird die Mannschaft gewinnen, die weniger Fehler macht», glaubt Krombach.

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Vinnhorst will gegen Saar ein bisschen Risiko gehen
16. Oktober 2020

Nach dem Ausflug in die 11 000 Plätze starke ZAG-Arena feiert der TuS Vinnhorst gegen die TG Saar seine Heimpremiere in der eigenen Halle. Wermutstropfen dabei ist, dass aufgrund der Pandemieregelungen nur 50 Zuschauer zugelassen werden konnten. «Nebenan wächst ja unsere neue Halle, da soll noch in diesem Jahr Eröffnung sein», freut sich Rüter dann auf eine 800 Sitzplätze starke Eventhalle. «Das ist für das Turnen genau richtig», berichtet Rüter. Dass Vinnhorst gegen die Überfliegertruppe aus dem Saarland als klarer Underdog ins Rennen geht, ist rund um Hannover so ziemlich jedem bewusst. Mit einem Auge beim Wettkampf in Schwäbisch Gmünd, könne man dann den Wettkampf gestalten. «Wir müssen eben ein bisschen was riskieren und sauber durchkommen. Und dann schauen wir mal, was passiert», sagt Rüter.

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Linoy Ashram

Linoy Ashram, ISR, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Nils Dunkel

Nils Dunkel, Straubenhardt, during 2018 German league final in Ludwigsburg; 01/12/2018; Foto: SCHREYER

Anna Rizatdinova

Anna Rizatdinova, UKR, during Rhythmic Gymnastics Grand Prix 2010 in Berlin, 31/10/2010 ; Foto: SCHREYER

Cagla Akyol

Cagla Akyol, GER/ Mannheim, during national team championships final at the 2014 Bundesliga-Finale in Karlsruhe; 22/11/2014; Foto: SCHREYER

Al. Agiurgiuculese

Alexandra Agiurgiuculese, ITA, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Waldemar Eichorn

Waldemar Eichorn, TG Saar, during 2018 German league final in Ludwigsburg; 01/12/2018; Foto: SCHREYER

Vlada Nikolchenko

Vlada Nikolchenko, UKR, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Rebecca Matzon

Rebecca Matzon, GER/ Mannheim, during 2015 artristic gymnastics team final in Karlsruhe; 05/12/2015; Foto: SCHREYER

Linoy Ashram

Linoy Ashram, ISR, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Andreas Bretschneider

Andreas Bretschneider, KTV Straubenhart, during 2016 Bundesliga-final in Ludwigsburg; 03/12/2016; Foto: SCHREYER

Al. Agiurgiuculese

Alexandra Agiurgiuculese, ITA, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Carina Kroell

Carina Kröll, GER/ Stuttgart, during 2015 artristic gymnastics team final in Karlsruhe; 05/12/2015; Foto: SCHREYER

Lala Kramarenko

Lala Kramarenko, RUS, during apparatus finals at the first of junior world championships in Moscow; 21/06/2019 - Foto: SCHREYER

Felix Remuta

Felix Remuta, TG Saar, during 2016 Bundesliga-final in Ludwigsburg; 03/12/2016; Foto: SCHREYER

Linoy Ashram

Linoy Ashram, ISR, during all-around final at the 2nd European Games in Minsk; 22/06/2019 - Foto: SCHREYER

Elisabeth Seitz

Elisabeth Seitz, MTV Stuttgart, during 2018 German league final in Ludwigsburg; 01/12/2018; Foto: SCHREYER

Vlada Nikolchenko

Vlada Nikolchenko, UKR, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

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Overview (Oleg Vernyayev, TG Saar) during 2016 Bundesliga-final in Ludwigsburg; 03/12/2016; Foto: SCHREYER

Anna Gurbanova

Anna Gurbanova, AZE, in der Qualifikation der Gymnastik-EM 2009 in Baku, 15/05/2009 ; Foto: SCHREYER

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Typical (Leah Grießer, KRK) during 2018 German league final in Ludwigsburg; 01/12/2018; Foto: SCHREYER

Evita Griskenas

Evita Griskenas, USA, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Waldemar Eichorn

Waldemar Eichorn, TG Saar, during 2016 Bundesliga-final in Ludwigsburg; 03/12/2016; Foto: SCHREYER

Ekaterina Fetisova

Ekaterina Fetisova, UZB, during all-around final at 2019 World Championships in Baku; 20/09/2019; Foto: SCHREYER

Lukas Dauser

Lukas Dauser, Obere Lahn, during 2018 German league final in Ludwigsburg; 01/12/2018; Foto: SCHREYER

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Wetzgau will gegen Singen nichts anbrennen lassen
16. Oktober 2020

An einem lässt Trainer Paul Schneider vom TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau keinen Zweifel. Soll der Einzug ins Halbfinale gelingen, muss ein Sieg vor eigener Kulisse gegen den StTV Singen her. «Ich bin zuversichtlich. Wir werden so turnen, dass wir den Wettkampf gewinnen sollten», ist er daher überzeugt. Die 270 Zuschauer, die in der Großsporthalle Schwäbisch Gmünd mit dabei sein werden, werden einen TVW in Bestbesetzung erleben. Auf ausländische Gastturner jedoch, werden die Wetzgauer, wie die meisten anderen Bundesligaclubs auch, verzichten. Das allerdings hindert Schneider nicht, die Ziele hoch anzusetzen. «Am liebsten würde ich alle sechs Geräte gewinnen», sagte er. Das ist den Schwaben gegen die Badener in der Vergangenheit schon zweimal gelungen. «Ich habe die Turner aber gewarnt, es nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und konzentriert bei der Sache zu sein», erklärte Schneider.

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Singen will in Schwaben zwei Geräte entführen
16. Oktober 2020

Nach zwei Heimniederlagen darf der StTV Singen am Samstag sein Glück in der Auswärtspartie beim TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau suchen. Dort hat der Stadtturnverein bislang außer einem Händedruck der Gastgeber noch nicht viel gewonnen. «Wir fahren zum dritten Mal nach Schwäbisch Gmünd, jedes Mal haben wir 12:0 verloren», schwant Axel Leitenmair nichts Gutes daher. Zumal die Badener auf den verletzten Christan Dehm (Bruch beider Sprunggelenke) verzichten müssen. Die Flinte ins Korn werfen will er allerdings dennoch nicht. Zwei Geräte mindestens will er mit seinen Jungs den Schwaben abnehmen. «Wir haben jetzt zweimal am Sprung gewonnen, da sind wir ganz ordentlich. Und auch am Seitpferd sind wir ganz gut, auch wenn wir das in dieser Saison noch nicht unbedingt gezeigt haben», sagte er.

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DTL-Youngsters starten verspätet in die Saison
15. Oktober 2020

Genau 175 Tage nach dem ursprünglich angedachten Saisonstart startet am Samstag nun auch die IWA Nachwuchsbundesliga (NBL) in ihren ersten Wettkampftag. In der Staffel Ost begegnen sich bei Rekordmeister SC Cottbus neben der Nachwuchsmannschaft des Gastgebers auch die des SC Berlin, SV Halle, Siegerländer KV und Turn Team Nord. Die Youngsters von Eintracht Frankfurt, TG Saar, KTV Ruhr-West und das Convendos-Turnteam Baden treffen in der Staffel West im Schwarzwald beim derzeit amtierenden Meister KTV Straubenhardt aufeinander. «Das CoVid-19 hat den Terminkalender ganz schön durcheinander gewürfelt. Um so erleichterter sind wird, dass wir nun doch die Möglichkeit haben, den Jungs wenigstens einen Wettkampftag anbieten können», sagte NBL-Sprecher Christian Ronneberger.

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Straubenhardt gewinnt kampflos gegen Cottbus
13. Oktober 2020

Die am Wochenende ausgefallene Partie KTV Straubenhardt gegen SC Cottbus des zweiten Wettkampftags der Bundesliga Männer wird nach einer Entscheidung der Abteilung Männer vom Montagabend kampflos an den Meister KTV Straubenhardt gehen. «Aufgrund der Absage durch den SC Cottbus und dem Fehlen einer Einigung der beiden Kontrahenten auf Verschiebung des Wettkampfes, wird die KTV Straubenhardt als Gewinner mit 12:0 Gerätpunkten gewertet», erklärte Abteilungsleiter Mirko Wohlfahrt am Dienstag. Das Urteil wird jedoch frühestens am 23. Oktober rechtskräftig. «Gegen diese Entscheidung können die betroffenen Parteien gemäß § 37 Nr. 1 der Ergänzungsordnung Männer binnen zehn Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Einspruch beim Präsidium der Deutschen Turnliga einlegen», zitierte Wohlfahrt die geltenden Regeln für diesen Fall.

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